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PRESSE


Was wir schwarz auf weiß haben

Hier lesen Sie einige Auszüge aus unserem Pressespiegel. Das Alte Pastorat bekommt immer wieder Besuch von Journalisten und freut sich über die positive Berichterstattung in den Medien.

Die Zeitschrift Brigitte schreibt in Ihrer Online-Ausgabe:
„Das ‘Alte Pastorat’, erbaut im Jahr 1684 als Arbeits- und Wohnsitz der Pastoren, ist ein Refugium der Ruhe. In dem verwinkelten roten Backsteinhaus verwöhnt heute das Ehepaar Thun seine Gäste. Die Zimmer sind mit Antiquitäten eingerichtet. Wer möchte, ist hier nur für sich, wer ein bisschen plaudern will, setzt sich zum Essen oder Frühstücken mit anderen Hausgästen zusammen, abends wird das ein oder andere Gläschen Wein auf der Terrasse getrunken.“

Das Hamburger Abendblatt schreibt am 4. Mai 2002 unter der Überschrift „Eine Nacht im ‘Konfirmandenzimmer’“ (...) „Und das ‘Landhaus Altes Pastorat’ ist die perfekte Herberge in dieser wunderbaren Umgebung, um in ohrenbetäubender Stille einmal wirklich Ruhe und Gelassenheit zu tanken. 1634 originale Groninger Fliesen aus den alten Walfängerzeiten gibt es hier, außerdem acht individuelle Zimmer (darunter zwei Suiten), zwei Salons und einen richtigen Friesengarten.Bis 1969 war das denkmalgeschützte Haus unter Reet noch Pastorat und Gemeindezentrum, dann verkaufte die Kirche es."

Im Januar 2003 erscheint im Geo Saison ein Bericht über das Alte Pastorat. Darin heißt es: „Jedes Zimmer ist ein kleines Kunstwerk. Das ‘Studierzimmer’, in dem früher der Pastor seine Predigten schrieb, erinnert an handbemaltes Friesengeschirr, blau der Teppich, weiß die Wände, blau der Bettüberwurf weiß die Wäsche, blau-weiß die Tür zum Garten mit Strandkorb und Sonnenliegen. Oder der ‘Heuboden’ unterm Dach: einst die Speisekammer der heiligen Kuhschar, heute ein verwinkeltes Doppelzimmer mit Schrägen und Balken.“

Das NDR-Fernsehen strahlte am 17.01.2004 einen Beitrag aus in dem es heißt: „Entspannen und genießen im 'Alten Pastorat' in Süderende
(...) Süderende ist mit 200 Einwohnern klitzeklein. Ein fast ganz rein erhaltenes Friesendorf mit den typischen Schmalgiebel-Häusern, die von Friesenwällen umgeben sind.
Hier befindet sich das 'Landhaus Altes Pastorat'. In dem 330 Jahre alten Friesenhaus stehen auch im Winter für Gäste acht gemütliche Zimmer zur Verfügung - mit Namen wie 'Heuboden' oder 'Pastoren-Suite'. (...) Erholung und Genuss pur - wenn das nicht eine Reise wert ist!“

Aus dem Stern Nr. 5 vom 24.01.2004: (...) „Im stillen Friesendorf Süderende, ein paar Kilometer von den Stränden entfernt, versteckt sich ein Refugium, wie es idyllischer kaum sein könnte. (...) In dem reetgedeckten Haus, das zu Teilen aus dem frühen 17. Jahrhundert stammt, gibt es nur acht Zimmer, alle individuell eingerichtet wie etwa das Brückenzimmer unter dem Dach, in das man – wie in eine Burg mit Wassergraben – nur über eine kleine, hölzerne Brücke kommt. Wunderschön: der frühere Pfarrgarten. Hier wird gefrühstückt, gelesen, geträumt und getrunken – der Keller des Hausherrn ist bestens sortiert.“

In der Frau im Spiegel, Nr.39 vom 21. September 2006 heißt es unter der Überschrift „Kurz mal raus aus der Stadt“: „Mehr als drei Jahrhunderte hatten die Pastoren der Inselgemeinde Süderende in diesem reetgedeckten Backsteinhaus ihr Domizil. Die frommen Herren auf der Nordseeinsel Föhr schlossen hier Ehen, trösteten Trauernde und unterrichteten Konfirmanden mit Geduld und Strenge. Die Gäste im Landhaus Altes Pastorat müssen heute nicht mehr schwitzen, wenn sie den Konfirmandenraum betreten. Hier ist heute das kleine, aber feine Hotelrestaurant untergebracht, das die Hausgäste mit regionalen Spezialitäten und aufmerksamen Service verwöhnt. Alle acht Zimmer bieten ein unvergleichliches stilvolles Ambiente, und in den beiden Salons fühlen sich die Gäste am Tage und am Abend bestens aufgehoben. Natürlich ist das Alte Pastorat auch ein idealer Ausgangspunkt, um die Schönheit der Insel im Wattenmeer zu erkunden."

 

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